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2018

Könige
Angelika Lange hat bestimmt keine große Beziehung zum Schießsport, das darf man wohl so sagen. Aber
Angelika ist deshalb ein gutes Beispiel dafür, welchen Reiz der eine Königsschuss ausüben kann. Alle „Profis“
stehen in den Startlöchern und sind sich sicher, heute gehört die Königsscheibe mir. Nein weit gefehlt,
Angelika hatte den besten Treffer und der sei ihr auch vergönnt.

Im letzten Jahr war es Tim und heuer sein Bruder Vincent Kuschke. Da gab es wohl einen brüderlichen
Wettbewerb wer wohl zuerst Jugendkönig wird.

Generalversammlung

Ehrungen für 50 Jahre im Verein erhielten Johann Osiander und Ludwig Wittmann. Mit 16 Jahren hat man
damals darauf hin gefiebert, aus dem Elternhaus in die „Freiheit“ entlassen zu werden. Ludwig Wittmann
war dann auch 2. Vorstand von 1984 bis 1989.


Vereinsleben

Die Pistolenmannschaft ist mit den Schützen Martin Beck, Karl-Albrecht Welser, Alexander Kirschner und
Johann Loris in die A-Klasse aufgestiegen.

Der Faschingsball war ein voller Erfolg, der Saal war voll besetzt wie schon lange nicht mehr. Es mussten
zusätzliche Tische bereitgestellt werden.

Schon wieder traditionell führt der Verein zum Ende der Saison seine Radltour durch. Diesmal gings nach
Kipfenberg zur Kratzmühle und über Beilngries nach Dietfurt.

 

Der SC 1898 Tauberfeld hat Schützenfest gefeiert, 120 Jahre Vereinsleben waren zu feiern und unser Verein
war dabei.


Weltgeschehen

Nach den Ereignissen und Katastrophen zu urteilen, könnte das Jahr 2018 auch als wahres Feuer-Jahr bezeichnet werden. Nicht nur wurden weltweit, und insbesondere in Deutschland, wahre Hitzerekorde verzeichnet, auch waren verschiedene Gebiete von schweren Dürren und tragischen Waldbränden betroffen.
Die Temperaturen in Deutschland lagen teilweise wochenlang über 30 Grad. Der Klimawandel machte sich
weiterhin bemerkbar. Besonders schlimm waren die Waldbrände in der Nähe von Athen, in Lissabon und in
Kalifornien. In der griechischen Region Attika starben 99 Menschen, da das Feuer durch den ungünstigen
Wind rasend schnell auf die Wohngebiete überging, Menschen sich teilweise der großen Gefahr nicht bewusst
waren und auch die Rettung viel zu spät kam. In Portugal brannte ein Nationalpark und erreichte eine
Brandfläche, die das Räumen des Gebiets und den Einsatz von 700 Feuerwehrleuten nötig machte. Und in
Kalifornien wütete das Feuer so unkontrolliert, dass sogar Häuser von Berühmtheiten und Schauspielern
zerstört wurden, so z. B. das Anwesen von Thomas Gottschalk. Während in Kalifornien zwei Feuer ineinander
übergingen, war in Attika nicht sicher, ob das Feuer nicht künstlich gelegt wurde. Die Unverantwortlichkeit
solcher Taten lässt sich kaum in Worte fassen.